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Permanent Make-up Ausbildung Kosten: Warum der Preis allein nichts über Qualität sagt

  • Autorenbild: Anna Anat Revzin | ANNAMAGISTRA
    Anna Anat Revzin | ANNAMAGISTRA
  • 21. Juli
  • 8 Min. Lesezeit

Was kostet eine professionelle Permanent Make-up Ausbildung?

Öffentlich sichtbare Angebote reichen von einzelnen Kursen im niedrigen vierstelligen Bereich bis zu umfangreichen Ausbildungsprogrammen für mehrere Tausend Euro. Einen einheitlichen Marktpreis gibt es nicht, weil sich Inhalte, Praxisumfang, Ausstattung, Betreuung und Prüfungen deutlich unterscheiden.

Der Preis allein zeigt deshalb nicht, wie hochwertig eine Ausbildung tatsächlich ist. Eine Schulung für 5.000 € kann umfangreich und professionell aufgebaut sein. Sie kann aber auch nur wenige Techniken, wenig Modellpraxis und eine begrenzte Betreuung enthalten.

Wer verschiedene PMU-Ausbildungen vergleichen möchte, sollte deshalb nicht nur fragen:

Was kostet die Ausbildung?

Die wichtigeren Fragen lauten:

Was wird tatsächlich vermittelt? Wer steht hinter der Ausbildung? Und welche Leistungen und Qualifikationen sind überprüfbar?

Warum die Kosten einer PMU-Ausbildung so unterschiedlich sind

Unter dem Begriff „Permanent Make-up Ausbildung“ werden auf dem Markt sehr unterschiedliche Angebote verkauft.

Ein Kurs kann sich ausschließlich mit einer einzelnen Augenbrauentechnik beschäftigen. Ein anderes Programm umfasst Augenbrauen, Lippen und Augen sowie mehrere Techniken, theoretische Grundlagen, praktische Übungen, Modellarbeit, Materialien und eine längere Begleitung.

Auch die angegebene Kursdauer ist nicht immer direkt vergleichbar. Drei Präsenztage können den gesamten Kurs darstellen. Sie können aber auch nur die praktische Phase eines mehrwöchigen Ausbildungssystems sein, das vorher mit Theorie und Übungen beginnt und anschließend mit Betreuung und Korrekturen weitergeführt wird.

Deshalb sagt weder die Anzahl der Kurstage noch die Höhe der Kursgebühr allein aus, wie umfangreich eine Ausbildung wirklich ist.

Für einen seriösen Vergleich musst du das gesamte Ausbildungssystem betrachten: die Inhalte, die Qualifikation der Lehrenden, die tatsächliche Modellpraxis, die Art der Betreuung, die enthaltene Ausstattung und mögliche Zusatzkosten.


Wie du eine seriöse Schulung grundsätzlich erkennst, erfährst du im Artikel: Permanent Make-up Ausbildung: So findest du die richtige Schulung für deinen erfolgreichen Start.


Eine hohe Kursgebühr ist kein Qualitätsnachweis

Im PMU-Markt werden hohe Preise häufig mit Begriffen wie „Premium“, „exklusiv“, „intensiv“ oder „professionell“ verbunden.

Diese Begriffe sind jedoch keine überprüfbaren Qualitätsmerkmale.

Zwei Akademien können nahezu denselben Preis verlangen und trotzdem vollkommen unterschiedliche Leistungen anbieten. Bei einer Ausbildung werden möglicherweise nur Augenbrauen und Lippen behandelt. Eine andere Ausbildung umfasst zusätzlich die Augenpartie, mehrere Techniken, ein Pigmentiergerät, Materialien, Modellpraxis und eine längere Begleitung.

Auch ein hochwertiger Internetauftritt, eine große Reichweite in sozialen Medien oder beeindruckende Vorher-Nachher-Bilder beweisen nicht automatisch, dass ein professionelles Ausbildungssystem dahintersteht.

Eine Person kann Permanent Make-up technisch sehr gut ausführen und trotzdem Schwierigkeiten haben, dieses Wissen strukturiert zu vermitteln.

Eine Behandlung professionell durchzuführen und andere Menschen professionell auszubilden sind zwei unterschiedliche Kompetenzen.

Der Preis sollte deshalb niemals isoliert betrachtet werden. Entscheidend ist, welche Leistung dahintersteht und wie nachvollziehbar die Qualität belegt werden kann.

Warum gleiche Versprechen nicht automatisch gleiche Leistungen bedeuten

Auf den Webseiten vieler Akademien findest du ähnliche Aussagen:

„Persönliche Betreuung“, „Praxis an Modellen“, „erfahrene Trainerinnen“, „Starter-Set inklusive“ oder „Zertifikat nach erfolgreichem Abschluss“.

Diese Begriffe klingen zunächst eindeutig. In der Praxis können sie jedoch völlig unterschiedlich umgesetzt werden.

Was bedeutet persönliche Betreuung?

Persönliche Betreuung kann bedeuten, dass eine qualifizierte Trainerin den Lernfortschritt regelmäßig verfolgt, Übungen individuell kontrolliert und konkrete Korrekturen gibt.

Es kann aber auch bedeuten, dass Teilnehmerinnen Zugang zu einer größeren Gruppe erhalten, in der allgemeine Fragen gelegentlich beantwortet werden.

Beide Anbieter können auf ihrer Webseite mit „persönlicher Betreuung“ werben.

Deshalb solltest du vor der Buchung klären, wer deine Arbeiten kontrolliert, wie häufig du individuelles Feedback erhältst, wie lange die Betreuung dauert und ob du bei Schwierigkeiten eine konkrete Ansprechpartnerin hast.

Das Wort „Betreuung“ ist kein Qualitätsnachweis. Entscheidend ist die Struktur, die dahintersteht.

Was bedeutet Praxis an Modellen?

Auch der Begriff „Modellpraxis“ ist nicht einheitlich.

In einer Ausbildung führt jede Teilnehmerin mehrere vollständige Behandlungen selbst durch. In einer anderen Schulung arbeitet eine größere Gruppe gemeinsam an einem Modell oder beobachtet überwiegend die Arbeit der Trainerin.

Deshalb solltest du genau prüfen, wie viele Modelle du selbst pigmentierst, welche Zonen du ausführst und ob du eine vollständige Behandlung von der Beratung bis zum Abschluss eigenständig unter fachlicher Begleitung durchführst.

Auch das Betreuungsverhältnis während der Praxis ist wichtig. Es macht einen Unterschied, ob eine Trainerin wenige Teilnehmerinnen intensiv begleitet oder gleichzeitig eine große Gruppe kontrollieren muss.

Was bedeutet Starter-Set inklusive?

Ein Starter-Set kann aus einigen Übungsmaterialien bestehen. Es kann aber auch ein professionelles Pigmentiergerät, Pigmente, Nadeln, Mapping-Materialien und Produkte für erste Behandlungen enthalten.

Ohne eine genaue Inhaltsübersicht lässt sich der tatsächliche Wert deshalb nicht beurteilen.

Vor der Buchung solltest du wissen, ob ein Gerät enthalten ist, welche Pigmente und Nadeln zur Ausstattung gehören und ob du nach der Ausbildung zusätzliche Produkte verpflichtend kaufen musst.

Ein günstigerer Kurspreis kann am Ende deutlich steigen, wenn Gerät, Materialien oder notwendige Praxistage separat berechnet werden.

Wer hat die Ausbildung entwickelt?

Bei der Auswahl einer PMU-Ausbildung wird häufig zuerst auf Techniken, Preise und Schulungstage geachtet.

Mindestens genauso wichtig ist jedoch die Frage, wer das Ausbildungssystem entwickelt hat.

Eine professionelle Ausbildung sollte nicht nur zeigen, wie eine bestimmte Technik ausgeführt wird. Sie muss erklären, warum eine Technik auf einer bestimmten Haut funktioniert, welche Risiken bestehen, wie Fehler erkannt werden und wie eine sichere Behandlung geplant wird.

Dafür braucht es mehr als eigene Behandlungserfahrung.

Relevant sind unter anderem die fachliche Laufbahn, das medizinische und dermatologische Grundlagenwissen, die Erfahrung im Permanent Make-up und die Fähigkeit, erwachsene Menschen strukturiert anzuleiten.

Auch sollte transparent sein, wer die Teilnehmerinnen tatsächlich unterrichtet. Eine bekannte Gründerin auf der Webseite bedeutet nicht automatisch, dass sie selbst oder entsprechend qualifizierte Trainerinnen die Ausbildung durchführen.

Warum die Qualifikation der Ausbilderinnen entscheidend ist

Die öffentlich angebotenen PMU-Schulungen folgen keiner einheitlichen Ausbildungsstruktur. Deshalb müssen Interessentinnen die Qualifikation der verantwortlichen Personen selbst prüfen.

Dabei sollten zwei Bereiche unterschieden werden.

Der erste Bereich ist die fachliche Kompetenz im Permanent Make-up. Dazu gehören technische Erfahrung, Hautwissen, Hygiene, Pigmentologie, Wundheilung, Kontraindikationen und der sichere Umgang mit verschiedenen Ausgangssituationen.

Der zweite Bereich ist die Fähigkeit, andere Menschen auszubilden.

Eine IHK-geprüfte Ausbildereignung nach AEVO weist berufs- und arbeitspädagogische Kenntnisse nach. Dazu gehören unter anderem die Planung, Durchführung und Kontrolle von Lernprozessen.

Der IHK-Ausbilderschein ist kein fachlicher PMU-Abschluss. Er zeigt jedoch, dass eine Person ihre pädagogische Eignung nicht nur selbst behauptet, sondern in einer offiziellen Prüfung nachgewiesen hat.

Eine fundierte PMU-Ausbildung benötigt beide Seiten: fachliche Kompetenz und die Fähigkeit, dieses Wissen nachvollziehbar und strukturiert zu vermitteln.

Ein Zertifikat ist nicht automatisch eine externe Prüfung

Fast jede PMU-Akademie stellt nach einer Schulung ein Zertifikat aus.

In vielen Fällen handelt es sich um ein internes Akademie-Zertifikat. Es bestätigt, dass eine Teilnehmerin einen Kurs besucht, bestimmte Inhalte bearbeitet oder eine interne Prüfung abgeschlossen hat.

Ein solches Zertifikat kann ein sinnvoller Nachweis über die absolvierte Schulung sein. Es ist jedoch nicht automatisch mit einer extern geprüften Qualifikation gleichzusetzen.

Vor der Buchung solltest du deshalb prüfen, wer das Zertifikat ausstellt, ob eine Prüfung bestanden werden muss und ob Prüfung und Zertifizierungsentscheidung ausschließlich durch die Akademie oder durch eine externe Stelle erfolgen.

Mehr zu diesem Thema erfährst du im Artikel:

Welche Zusatzkosten können entstehen?

Der veröffentlichte Kurspreis ist nicht immer der tatsächliche Gesamtpreis. Je nach Anbieter können zusätzlich entstehen:

  • Mehrwertsteuer

  • Pigmentiergerät

  • Starter-Set

  • Pigmente, Nadeln und Verbrauchsmaterialien

  • Modellgebühren

  • Prüfungsgebühren

  • zusätzliche Praxistage

  • Verlängerung der Betreuung

  • Fahrt- und Übernachtungskosten

  • kostenpflichtige Verlängerung des Onlinezugangs

  • verpflichtende Produkte oder Lizenzen

Lass dir deshalb vor der Buchung schriftlich bestätigen, welche Leistungen im Preis enthalten sind und welche Kosten später noch hinzukommen.

Eine wichtige Frage lautet:

Welche Gesamtkosten entstehen, bis ich die Ausbildung abgeschlossen habe und vollständig ausgestattet weiterüben oder arbeiten kann?

Diese Frage ist aussagekräftiger als die reine Frage nach der Kursgebühr.

Marktcheck: Diese Fragen solltest du vor der Buchung stellen

Eine seriöse Akademie sollte dir die folgenden Fragen klar und nachvollziehbar beantworten können:

  1. Welche Zonen und Techniken sind genau enthalten?

  2. Wie lange dauert die gesamte Ausbildung, einschließlich Vorbereitung und Betreuung?

  3. Wie viele Modelle pigmentiere ich vollständig selbst?

  4. Wer hat das Ausbildungssystem entwickelt?

  5. Wer unterrichtet mich und kontrolliert meine Arbeiten?

  6. Welche fachlichen und pädagogischen Qualifikationen besitzen die Trainerinnen?

  7. Wie ist die persönliche Betreuung konkret organisiert?

  8. Wie lange kann ich Übungen einreichen und Fragen stellen?

  9. Welches Gerät und welche Materialien sind enthalten?

  10. Welche zusätzlichen Kosten können entstehen?

  11. Gibt es eine Abschlussprüfung und wer führt sie durch?

  12. Was geschieht, wenn ich mehr Zeit zum Üben benötige?

  13. Kann ich Inhalte, Leistungen und Bedingungen vor der Buchung schriftlich einsehen?

Unklare Antworten, starke Zeitbeschränkungen oder ausschließlich mündliche Zusagen solltest du kritisch prüfen.

So ordnet MAGISTRA® die eigenen Ausbildungskosten ein

Bei MAGISTRA® beginnt die vollständige All-in-One-Ausbildung für Augenbrauen, Lippen und Augen bei 4.990 € Endpreis.

Sie umfasst alle drei PMU-Zonen, sieben Techniken, ein Starter-Set, praktische Arbeit an drei Modellen und zwölf Wochen Begleitung.

Der Ausbildungsweg mit der Möglichkeit einer TÜV Rheinland geprüften Qualifikation liegt bei 6.990 € Endpreis.

Für diese Bildungsleistungen wird keine zusätzliche Mehrwertsteuer berechnet. Die genannten Preise sind Endpreise für die Teilnehmerinnen.

Das MAGISTRA® Ausbildungssystem wurde von Anna Anat Revzin entwickelt. Sie ist medizinische Wissenschaftlerin mit B.Sc. Biology und M.Sc. Medical Sciences, PMU-Expertin, Dozentin, Sachverständige und IHK-geprüfte Ausbilderin nach AEVO. Zusätzlich verfügt sie über Erfahrung aus dem dermatologischen Bereich der Uniklinik Köln.

Alle festen Trainerinnen im MAGISTRA® Team besitzen ebenfalls eine IHK-geprüfte Ausbildereignung nach AEVO.

MAGISTRA® ist staatlich geprüfter und zugelassener Bildungsträger und hat bereits über 3.500 Frauen im Permanent Make-up ausgebildet.

Diese Angaben sollen nicht bedeuten, dass eine Ausbildung ausschließlich anhand von Titeln oder Zertifikaten ausgewählt werden sollte. Sie zeigen, welche überprüfbaren Fakten zusätzlich zu Preis, Techniknamen und Werbeversprechen in eine Entscheidung einbezogen werden können.

Meine fachliche Einschätzung

Als ich selbst als Quereinsteigerin in das Permanent Make-up eingestiegen bin, musste ich viele Informationen aus unterschiedlichen Quellen zusammensuchen und zahlreiche Umwege selbst erkennen.

Später habe ich mit meinem wissenschaftlichen Hintergrund, meiner Erfahrung aus dem dermatologischen Bereich und meiner Qualifikation als IHK-geprüfte Ausbilderin ein strukturiertes Ausbildungssystem entwickelt.

Nach über 3.500 ausgebildeten Frauen sehe ich immer wieder, dass Interessentinnen zunächst Preise, Techniken und Kurstage vergleichen.

Die entscheidenden Unterschiede liegen jedoch häufig tiefer.

Sie liegen in der fachlichen Grundlage, in der Qualität der Erklärungen, in der praktischen Umsetzung und in der Frage, ob eine Teilnehmerin wirklich versteht, warum eine Technik auf einer bestimmten Haut funktioniert oder nicht funktioniert.

Meine Empfehlung lautet deshalb:

Vergleiche nicht nur Preislisten. Vergleiche Ausbildungssysteme und überprüfbare Qualifikationen.

Anna Anat Revzin - Gründerin der MAGISTRA® Academy

Häufige Fragen zu den Kosten einer Permanent Make-up Ausbildung

Wie viel kostet eine professionelle Permanent Make-up Ausbildung?

Öffentlich sichtbare Angebote reichen von einzelnen Kursen im niedrigen vierstelligen Bereich bis zu umfangreichen Programmen für mehrere Tausend Euro. Einen einheitlichen Marktpreis gibt es nicht, weil Inhalte, Praxis, Ausstattung, Betreuung und Prüfungen stark voneinander abweichen.

Ist eine teure PMU-Ausbildung automatisch besser?

Nein. Eine hohe Kursgebühr ist kein Qualitätsnachweis. Entscheidend ist, welche Inhalte enthalten sind, wer die Ausbildung entwickelt hat, welche Qualifikationen die Trainerinnen besitzen und wie Theorie, Praxis, Betreuung und Prüfung umgesetzt werden.

Welche Kosten werden häufig übersehen?

Zusätzlich zur Kursgebühr können Mehrwertsteuer, Pigmentiergerät, Pigmente, Nadeln, Starter-Set, Modellarbeit, Prüfungen, zusätzliche Praxistage, Fahrt und Übernachtung anfallen. Deshalb solltest du immer nach dem vollständigen Endpreis fragen.

Reicht ein günstiger Onlinekurs für den Einstieg aus?

Ein Onlinekurs kann theoretische Grundlagen und erste Übungen vermitteln. Er ersetzt jedoch nicht automatisch die kontrollierte Arbeit an echter Haut. Wer ohne Vorkenntnisse startet, sollte genau prüfen, wie Modellpraxis, Fehlerkorrektur und persönliche Begleitung organisiert sind.

Was bedeutet persönliche Betreuung bei einer PMU-Ausbildung?

Der Begriff ist nicht einheitlich definiert. Entscheidend sind die Dauer der Betreuung, die Häufigkeit des Feedbacks, die Qualifikation der zuständigen Trainerin und die Frage, ob deine eigenen Übungen individuell kontrolliert werden.

Was ist der Unterschied zwischen einem Akademie-Zertifikat und einer TÜV Rheinland geprüften Qualifikation?

Ein Akademie-Zertifikat wird von der jeweiligen Schule ausgestellt. Bei einer TÜV Rheinland geprüften Qualifikation erfolgen die externe Prüfung und die Zertifizierungsentscheidung nach festgelegten Vorgaben durch PersCert TÜV.

Mehr dazu erfährst du im Artikel:

TÜV-geprüfte Permanent Make-up Expertin: Was bedeutet diese Qualifikation?

Fazit: Nicht der Preis entscheidet, sondern die nachweisbare Leistung

Die Kosten einer Permanent Make-up Ausbildung lassen sich nicht anhand einer einzigen Zahl bewerten.

Ein günstiger Kurs kann für eine einzelne Technik oder eine gezielte Weiterbildung passend sein. Eine umfangreiche Ausbildung kostet in der Regel mehr, weil sie zusätzliche Inhalte, Praxis, Ausstattung und Betreuung umfasst.

Ein hoher Preis allein ist jedoch kein Beweis für Qualität.

Entscheidend ist, ob der Ausbildungsumfang transparent dargestellt wird, die Qualifikation der Lehrenden nachvollziehbar ist und du vor der Buchung weißt, welche Leistungen und Gesamtkosten dich erwarten.

Frage deshalb nicht nur:

Was kostet die Ausbildung?

Frage auch:

Was lerne ich wirklich, wer bildet mich aus und was kann ich am Ende sicher anwenden?

Du möchtest wissen, welcher Ausbildungsweg zu deinen Vorkenntnissen und beruflichen Zielen passt?




Autorin: Anna Anat Revzin

Medizinische Wissenschaftlerin, PMU-Expertin, Dozentin, Sachverständige und IHK-geprüfte Ausbilderin

Fachlich geprüft durch: MAGISTRA® Academy

Zuletzt fachlich geprüft: 21.07.2026


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